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Team Sebastian Stoldt
Wir sind ein junges Team von Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Masseuren, die ihren Beruf und ihre Patienten lieben. Überzeugen Sie sich selbst!
Sebastian Stoldt,
Adelheid von Zitzewitz,
Claudia Schmidt,
David Hyde,
Florian Takata,
Kira Hallberg,
Christian Buck,
Armihay Lousky,
Mark Thomas,
Sameer Soni,
Inga Büchler,
Idilko Engli
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Cranial Works wurde von Anton Stejskal und Kathrin Kleindorfer entwickelt und basiert auf der craniosacralen Körperarbeit. In diesem Basiskurs lernen Sie an 2,5 Tagen die grundlegende craniosacrale Berührung. Hierfür wird eine Verfeinerung der Wahrnehmung und des Tastsinns vermittelt.
Inhalte dieses Intensiv-Kurses sind:
Historische Entwicklung der Craniosacral-Methode, Innere Haltung, Gewebsrhythmen und craniale Mechanik, Craniosacraler Rhythmus als Botschafter des inneren Gesundheitspotentials, Anatomie: Schädelknochen der Schädelbasis und die drei Hirnhäute, Praxis: Eigen-Palpation und Palpation am Übungspartner, Übungen zur Förderung einer positiven Körperbewusstheit
06.03.2006
Massage mit Beistand von Buddha
Bei Promi-Heilpraktiker Sebastian Stoldt beginnt die Therapie mit Tee
Vor ein paar Jahren galt er noch als der Promi-Masseur der Stadt. Doch Heilpraktiker Sebastian Stoldt (46) kümmert sich in seiner Praxis an der Hansastraße längst nicht nur um die Reichen und Schönen. Auch wenn Johannes B. Kerner und Hamburgs Ehrenbürger Hannelore und Helmut Greve regelmäßig bei ihm auf der Pritsche liegen.
Seit 1994 führt Stoldt sein Massageinstitut im schicken Harvestehude. Ein Schild im Vorgarten verrät: "The best massage in town." Mitarbeiter David sagt: "Bisher hat da keiner widersprochen." Warum das so ist, versucht der Chef selbst zu erläutern: "Hier wird jeder gleich und vor allem menschlich behandelt", so Stoldt. Das hört sich abgedroschen an, wird aber spätestens beim Besuch in den riesigen, stuckverzierten Zimmern deutlich spürbar. Hier nimmt man sich Zeit, hier ist Physiotherapie nicht zur gelangweilten Fließbandarbeit verkommen.
Stoldts Faible gilt der fernöstlichen Kultur. Seine sechs Behandlungsräume zieren Buddhas jeder Größe, beruhigende Klänge empfangen die gestressten Patienten. Spätestens beim Begrüßungstee beginnt die Entspannungsphase. Das internationale Praxis-Team arbeitet freundlich unaufgeregt. Ob aus Israel, Indien oder Afrika - jeder einzelne Mitarbeiter bringt sein ganz spezielles Wissen mit in die Behandlung ein. Die Methoden reichen von Shiatsu, über Ayurveda bis Öl-Salz-Massage.
Besonderes Bonbon der Praxis: Mark aus Namibia ist Spezialist für Klangmassage. "Er ist der beste Masseur der Welt", schwärmt Stoldt. Die Behandlungszeit: 45 Minuten. Kostenpunkt: 49 Euro oder per Privatrezept.
Quelle:
Hamburger Morgenpost (S. 22); Autor: Erik Trümpler
08.01.2005
Frühstück im Café Paris
Wo trifft man Sie, Herr Ribbe?
Die besten Tips sind die, die man nur ungern weitergibt. Prominente Hamburger tun es trotzdem - persönliche Empfehlungen. Heute: Modedesigner John Ribbe.
"Meinen Tag fange ich langsam an. Der Morgen beginnt im Café de Paris, nicht weit von meinem Atelier, mit einem Petit Dejeuner. Die Atmosphäre dort ist so gut wie in Paris, und die Croissants erreichen fast die Klasse.
Mittags ist das Maral in der Galleria eines meiner liebsten Lunch-Ziele. Immer voll und laut, genauso wie es in einem guten Bistro sein soll. Der Erdbeer-Streuselkuchen im Petit Café in der Hegestraße ist natürlich nicht französisch, aber frisch aus dem Ofen und unschlagbar.
Zur Entspannung gehe ich entweder zum Team Sebastian Stoldt, dem Massageinstitut in der Hansastraße, oder ich jogge abends entlang der Alster mit den sich im Wasser spiegelnden Lichtern. Neben dem Alster-Panorama führt mir immer auch die elektrisierende Hafenatmosphäre vor Augen, wieso ich eigentlich in Hamburg lebe. Dort ist auch das Indochine mit seinem unübertroffenen Blick über die Hafenszene. Wesentlich gemütlicher ist es allerdings hinter der Hafenstraße, in dem kleinen Abendmahl."
siehe auch http://www.welt.de/data/2005/01/08/385013.html
Quelle:
Die Welt; Autor: Deborah Knür
30.08.2003
Entspannen bei einer Massage
Wo trifft man Sie, Herr Bolte?
Die besten Tipps sind die, die man nur ungern weitergibt. Prominente Hamburger tun es trotzdem - persönliche Empfehlungen. Heute: Michael Bolte, Stock's Fischrestaurant.
"Der Montag ist mein freier Tag, da laufe ich morgens 40 Minuten durch den idyllischen Hassloher Wald. Die Natur dort ist wunderschön und entspannend, Blätterrauschen statt Verkehrslärm oder Telefonklingeln.
Da ich mich für Mode interessiere, bin ich regelmäßig Kunde in der Boutique Anita Hass in der Eppendorfer Landstraße. Sie ist gut sortiert und führt meine Lieblingsmarke Dolce & Gabbana. Meine Anzüge für das Restaurant kaufe ich am schnellsten bei Ansons im AEZ.
Eine sehr gute Anti-Stress-Behandlung bietet das Massage-Institut-Team Sebastian Stoldt in der Hansastraße mit seiner stilvollen Einrichtung. Sehr inspirierend sind die Besuche bei dem hervorragenden Hamburger Maler und Grafiker Egon Klaedtke in seinem Atelier in Lokstedt (nur nach Terminabsprache). Besonders faszinieren mich seine abstrakten Motivdarstellungen in den Gemälden und Aquarellen."
siehe auch www.welt.de/data/2003/08/30/161337.html
Quelle:
WELT.de (© 1995 - 2006)
21.09.2002
Warum wollen Männer immer schöner werden?
Früher hatten Männer Erfolg, und Frauen mussten schön sein. Heute haben die Frauen Erfolg, und Männer wollen aussehen wie Models - schlank wie George Clooney und knackig wie Til Schweiger. Eine blühende Body-Branche bedient den neuen Adonis-Komplex Gary Cooper hat nie eine Fitness-Oase betreten. Humphrey Bogart geriet ins Keuchen, wenn er mehr als zwanzig Meter laufen musste. John Wayne brachte es auf dreizehn Liegestütze, dann blieb er liegen. Kirk Douglas, seufzt Sohn Michael neidisch, "konnte noch mit Bauch und Fettrand selbstbewusst den Spartacus spielen".
Das ist heute nicht mehr drin. Tom Cruise, Brad Pitt, George Clooney hanteln täglich im heimischen Studio, Mel Gibson und Bruce Willis beschäftigen persönliche Trainer, und Arnold Schwarzenegger beklagt neuerdings Figurprobleme. "Ohne Design-Körper wird heute keiner mehr zum männlichen Helden", stellt Regisseur James Cameron fest.
Das gilt nicht nur für Hollywood. Jon Bon Jovi, Sting, Bruce Springsteen absolvieren zumindest vor Medienauftritten harte Workout-Programme, denn - so Springsteen - "du musst im T-Shirt gut aussehen". Die meisten Rapper sind schon Anabolika-verdächtig. "Bau deinen Körper so geil wie deine Songs", lehrt Eminem. Deutsche Kollegen wie Peter Anders und Dieter Bohlen versuchen es. Götz George stemmt Gewichte und bremst seine Kalorienlust. Und das Hintern-Lifting von Jürgen Drews gilt unter Experten als den Umständen entsprechend geglückt.
Showbiz-Macken? Keineswegs. Eine Generation von Erfolgssüchtigen jagt den Vorgaben so genannter Fitness-Päpste nach. Männer beäugen ihren Körper neuerdings so argwöhnisch, wie es jahrhundertelang nur Frauen taten. Sie drehen sich mit kritischem Blick vor dem Spiegel, legen sorgenvoll das Maßband an, quälen sich mit Diäten, besteigen die Profi-Waage zwecks Körperfettanalyse, zählen Kalorien bis zur Ess-Störung, werfen Aufbaupräparate ein und erkundigen sich nach den Kosten für kosmetische Korrekturen.
"Adonis-Komplex" nennen Forscher das Phänomen. Adonis war jener Schönling in der griechischen Sage, der alles tat, um die Gunst der machtvollen Aphrodite zu gewinnen. Diese mythische Paarung findet jetzt in der Wirklichkeit statt. Der Mann müht sich ab, so schön wie Adonis zu werden, weil die Frau übermächtigen Status erlangt hat. "Sie ist stark und selbstbewusst geworden", sagt Harrison Pope, Professor an der Harvard Medical School. "Sie übertrifft ihn auf so vielen Gebieten, dass er auf das Einzige zurückgeworfen ist, das sie ihm nicht nehmen kann: seinen Körper."
Der perfekt gestylte Körper, am besten mit Waschbrettbauch, wäre demnach die letzte männliche Antwort auf den weiblichen Erfolg. Weil Aphrodite in den Karrierehimmel steigt, schwitzt Adonis sich Pfunde ab. Immer mehr männliche Edelkörper räkeln sich auf Titelblättern und tauchen in Werbespots sexy ins kalte Wasser - für weibliche Betrachter angenehm, für männliche peinigend. Es ist die genaue Umkehrung traditioneller Verhältnisse.
Heute opfern Männer mehr Geld und Zeit für ihr Körperbild als je zuvor - inzwischen sogar mehr als Frauen. 43 Prozent der männlichen Studenten sind mit ihrem Körper unzufrieden, viermal so viel wie vor zehn Jahren - obwohl sie besser in Form sind als die Studenten der späten 80er. An solch wachsendem Mängelbewusstsein erfreut sich eine aufblühende Industrie. Sportgeräte und Rasierwasser, Haarwuchsmittel und Energy Snacks, Fitness-Programme, Power-Diäten, Functional Food. All das gäbe es nicht, würden die Männer nicht süchtig danach verlangen.
Und der Stellenmarkt gibt ihnen Recht. In der Konkurrenz um die rarer werdenden Aufstiegsplätze gewinnt das Aussehen immer mehr an Bedeutung. "Im Zweifelsfall bekommt der besser aussehende Bewerber den Posten", erzählt der Hamburger Personalberater Dr. Gert Schmitz. "Schlanke Männer verdienen mehr als dicke, fitte mehr als Couch Potatoes."
Da ist es nicht abwegig, ein wenig in Äußerlichkeiten zu investieren. Schon entwickeln Männer ein sensibles Schamgefühl wegen falscher Muskel-Fett-Proportionen. Heute nur zwanzig Sit-Ups gebracht? Nur die kleine statt die große Jogging-Runde gelaufen? Da pocht das schlechte Gewissen. Sünde ist nicht mehr der Seitensprung, sondern die heimliche Kugel Mokka-Eis.
Barbara Mangweth, Dozentin für Psychosomatik an der Uni Innsbruck, hat bei jungen Männern schon Ess-Störungen wie Bulimie ausgemacht, mit denen sich bislang nur Mädchen und junge Frauen quälten.
Sportmediziner orten unterdessen einen florierenden Konsum von Präparaten zum Körpertuning. Figurbesorgte Männer werfen scharfe Wunderpillen ein. Übers Internet trudeln Anabolika ins Haus (100 Tabletten Dianabol für 50 Euro), die jeden Radrennfahrer disqualifizieren würden. 22 Prozent der männlichen Besucher von Fitness-Studios haben dem Muskelaufbau schon mit illegalen Medikamenten nachgeholfen.
Aber: "Die Idealkörper, die uns die Werbung präsentiert, sind weit entfernt von allem, was ein normaler Mann ohne Medikamente erreichen kann", stellt der Sportmediziner Dr. Carsten Boos von der Uni Lübeck klar. "Selbst unter gut trainierten Männern weisen nur die wenigsten jene Muskel-Fett-Proportionen auf, die wir auf Werbebildern sehen." Und Barbara Mangweth beruhigt: "Frauen sind, zumindest, was männliche Körper betrifft, viel realitätsnäher, als Männer meinen."
Doch wenn ein plakatives Körper-Image erst mal in der Welt ist und überall der Waschbrettbauch propagiert wird, erliegen Männer dem Druck und überprüfen den eigenen Bauch vor dem Badezimmerspiegel. Der Vergleich mit dem Ideal fällt in der Regel ungünstig aus. Und davon profitiert neben der Wundermittel-Industrie nun auch eine Berufsgruppe, die bislang fast ausschließlich für Frauen das Messer wetzte: die Zunft der Schönheitschirurgen.
Was Hollywoods Wunderdoktoren anbieten - Wangen wie Johnny Depp, Lippen wie Brad Pitt, Rob Lowes Nase, George Clooneys Kinn, Augenschnitt von Tom Cruise -, kommt für den Verband der Deutschen Plastischen Chirurgen aber nicht in Frage. Hier ist man auf Harmonisierung aus, auf ein schonendes Upgrade der Persönlichkeit und sanftes "Body Contouring". Also auf die Behandlung jener Problemzonen, die lange nur Frauen bewusst waren: Pölsterchen auf Hüften und Bauch, denen auch durch emsiges Training nur schwer beizukommen ist.
Geschätzte vierzigtausend Männer haben im vergangenen Jahr bei einem Schönheitsarzt geklingelt. Damit stellen sie schon mehr als ein Drittel der Klienten, und wenn es so weitergeht, werden sie die Frauen in zwei Jahren eingeholt, wenn nicht gar überrundet haben.
Weitaus die meisten Eingriffe sind dezent und harmlos. Bei Männern zwischen zwanzig und dreißig geht es um abstehende Ohren und schiefe Nasen. In mittleren Jahren wird Fett abgesaugt, bevorzugt im Bauchbereich, auch mal an Brust und Po. Ab Mitte vierzig führen Lidstraffung und Faltenglättung die Liste an.
"Die Männer möchten nicht alt und müde wirken", frohlockt Michael Herzog, Berliner Facharzt für ästhetische Chirurgie. "Sie kommen, wenn sie sich um eine neue Stelle bewerben. Oder sie lassen sich nach einer Scheidung liften, um Chancen bei jüngeren Frauen zu haben."
Ehrenrührig ist der Gang zum Messerkünstler nicht mehr. Die gesellschaftliche Akzeptanz von plastischen Operationen ist mit dem allgemeinen Körperbewusstsein gewachsen. Zweitausend Euro für die begradigte Nase oder fürs Fettabsaugen erscheinen nicht einmal mehr teuer. Der Berliner Schönheitschirurg Jürgen Ervens redet Patienten mit origineller Nasen- oder Ohrenform auch schon mal eine OP aus. "Es geht doch um die Persönlichkeit! Denken Sie an Dominique Horwitz. Der würde sich nie die Ohren anlegen lassen."
Also: Einen Adonis-Komplex braucht sich kein Mann einreden zu lassen. Zumal sich das Streben nach Makellosigkeit mit den Jahren von selbst legt. Sebastian Stoldt, Hamburger Promi-Masseur, beobachtet bei seinen männlichen Klienten zwar den Trend zur guten Figur. "Aber richtige Sorgen machen sich nur die ganz jungen Männer. Je mehr Erfolgserlebnisse ein Mann einfährt, desto weniger schert er sich um körperliche Idealmaße. Dann hat er keinen Adonis-Komplex mehr, sondern fühlt sich wie Adonis. Und eins ist doch wahr: Männer waren noch nie so schön wie heute."
siehe auch http://www.abendblatt.de/daten/2002/09/21/71674.html
Quelle:
Hamburger Abendblatt; Autor: Dietmar Bittrich
01.09.2000
Vernissage von Promi-Masseur
MOPO-Stadtgeflüster von Bea Swietczak
[...]
Trotz des tollen Ausflugwetters war die gestrige Vernissage von Promi-Masseur Dr. Sebastian Stoldt in seinen Praxisräumen an der Hansastraße ein voller Erfolg. Er zeigte Werke des Hamburgers Hans Christian Ribbe und des Russen Sergej Etletski. Unter den Gästen: Barry Johnes, Präsident der Londoner Aluminiumbörse, Sport-Arzt Dr. Carsten Lütten und seine Frau Sabine Neidhardt (Anwältin) sowie Schauspielerin Eva Freese. Reinhold Beckmann meldete sich aus Amsterdam, wo er die Fußball-EM verfolgte.
[...]
Quelle:
Hamburger Morgenpost (S.18), Beilage "Stadtgeflüster"; Autor: Bea Swietczak
02.11.1999
Promi-Masseur im Babyglück
MOPO-Stadtgeflüster von Bea Swietczak
Ein Wonneproppen namens Fedora: 58 (!) Zentimeter groß, 4100 Gramm schwer und sechs Tage alt. Der Papa ist mächtig stolz und zugleich verwundert über das Riesenbaby."
Denn meine Frau Michelle und ich sind seit Jahren überzeugte Vegetarier", erzählt Promi-Masseur Dr. Sebastian Stoldt (u.a. Reinhold Beckmann, Suzie Quatro, Konsuln-Ehepaar Hannelore und Dr. Helmut Greve).
Für ihn und die Europa-Repräsentantin der KosmetikFirma Liz Claiborne ist es das erste Kind. Das wird jetzt richtig mit Massagen verwöhnt. Denn Sebastian Stoldt gilt in Hamburg als die Adresse für BabyMassagen.
Gemeinsam mit Dana Schweiger, Frau von Schauspieler Til Schweiger, entwickelt er gerade ein Baby-Massage-Öl für Danas Firma bellybutton.
Quelle:
Hamburger Morgenpost (S.17), Beilage "Stadtgeflüster"; Autor: Bea Swietczak
31.03.1999
Stoldts "Patenkinder"
Normalerweise knetet Dr. Sebastian Stoldt die Muskeln von Moderator Reinhold Beckmann, Marlis Möller, PR-Lady Alexandra von Rehlingen. Doch der Masseur hat nicht nur ein Händchen für Prominente ...
... sondern auch für die Kunst – und so unterstützt er gemeinsam mit Ehefrau Michelle Künstler. Eines seiner "Patenkinder": Sergej Eletski. Der gebürtige Russe lebt seit vierzehn Jahren in Hamburg und ist neben seiner Tätigkeit als Modedesigner ein "Maler aus Leidenschaft". Einige seiner Bilder hängen bereits bei Stoldts Kunden. Andere zeigte er jetzt auf einer Ausstellung – und weil Schauspielerin Anja Freese unbedingt ein Bild erstehen wollte, kam sie kurz vor Ausstellungsschluß per Taxi angerauscht.
Quelle:
Hamburger Morgenpost (S.24)
04.12.1998
Die heimliche Hochzeit des Dr. Sebastian Stoldt
Leute von Welt, Kolumne von Bea Swietczak
Bei den beiden hat Amor ganze Arbeit geleistet. Hamburgs Prominenten-Masseur Nummer eins Dr. Sebastian Stoldt (zu seinen Kunden zählen Reinhold Beckmann, Marlies Möller, Hans Joachim Flebbe) hat heimlich seine Braut Michelle in San Francisco geheiratet. Kennengelernt hatten sie sich vor zwei Jahren bei einem Blinddate, das Freunde arrangiert hatten. "Es hat sofort gefunkt", sagt Michelle Stoldt, eine Deutsch-Amerikanerin. "Ich wollte ihn damals nur abholen. Es war ein Tisch in einem Restaurant reserviert. Doch wir blieben bei ihm."
An diesem Abend machte Sebastian Stoldt ihr gleich einen Heiratsantrag. Zwei Tage später überreichte er ihr einen Verlobungsring von dem Schmuckdesigner Caesar von Spreckelsen. Die Hochzeit zelebrierten die beiden nur mit engsten Verwandten unter der Golden Gate Bridge. Am Donnerstag feierte Michelle ihren 31. Geburtstag in ihrer Wohnung in Harvestehude. Dazu lud sie nur Singles ein: "Wir wollten, daß unsere Freunde auch jemanden zum Heiraten finden."
Quelle:
Die Welt (S.37); Autor:Bea Swietczak
01.01.1971
Ein perfekter Tag mit ...
Für die Mitbegründerin der PR-Agentur Schoeller & von Rehlingen bedeuten glamouröse Partys harte Arbeit. Auf ihnen bringt die 47jährige PR-Lady publicityträchtig Prominente zusammen ...
... um Luxusmarken wie Montblanc oder Armani mehr Glanz zu geben.
[...]
Um dem perfekten Tag das i-Tüpfelchen aufzusetzen, würde ich beim Team Sebastian Stoldt (Hansastr. 1, Tel. 457300, www.tsst.de, Mo-Fr 8-20, Sa 11-14 Uhr, 49 € pro Behandlung) einen indischen Yogi-Tee trinken und mir eine ÖI-Salz-Massage gönnen. Sie dauert 45 Minuten: Danach fühle ich mich wie nach einem Wellness-Urlaub.
Quelle:
Alexandra von Rehlingen
Team Sebastian Stoldt
Adresse
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20149 Hamburg
Telefon
040 - 457 300
E-Mail
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